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Eine gemeinsame Vorgehensweise bei vielen kommunalen Vorhaben ist das Ziel der CDU-Fraktionsvorsitzenden des Kreises, der Städte und Gemeinden. Das gilt vor allem auch bei der Genehmigung von Stallanlagen und beim Fachkräftemangel. Auf Einladung des CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Josef Schlarman und des CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Stephan Siemer trafen sich die Fraktionschefs zu einer turnusmäßigen Sitzung im Lohner Industriemuseum.
Visbek/Landkreis- "Der CDU-Kreisverband Vechta stellt unter Beweis, dass es für uns keine Hinterzimmerpolitik, sondern Transparenz für alle Mitglieder gibt. Das zeigen wir durch die Urwahl der Landtags-und des Bundestagskandidaten. Außerdem beraten wir unseren Haushaltsplan öffentlich".
Das erklärte der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Stephan Siemer beim CDU-Kreisparteiausschuss, der in Visbek tagte.
CDU Kreisgeschäftsführer Goda erklärt:
Der Bundespräsident ist nach wie vor täglich in den Medien, die Hetzkampagne geht weiter, auch wenn keiner mehr etwas davon hören mag.
Dies soll bestimmt kein Versuch sein die Fehler von unserem Bundespräsidenten Wulff klein zu reden oder zu rechtfertigen. Es soll aber den Bürgerinnen und Bürger ein wenig Hintergrundwissen vermitteln, wie eine solche Kampagne zu Stande gekommen sein könnte.
Mir wurde dieser Artikel als sehr lesenswert an die Hand gegeben und in der Tat das ist er. Ich bitte um Beachtung.
Neben dem Wahlkreis 66/Cloppenburg-Nord, zu dem auch die Gemeinden Großenkneten und Wardenburg im Landkreis Oldenburg gehören, geht es hierbei um die Wahlkreise 67/Cloppenburg, 68/Vechta und 73/Bersenbrück, zu dem zwei Gemeinden aus dem Landkreis Vechta gehören. Die Beschlüsse zu den verschiedenen Wahlkreisen fielen dabei jeweils mit sehr großer Mehrheit zu Gunsten der Urwahl, die mittlerweile für die CDU in Niedersachsen den Regelfall für künftige Landtagswahlen darstellt. Parteigliederungen, die bei Landtagswahlen die Aufstellung der Kandidaten durch Delegierte vornehmen lassen wollen, müssen dieses extra beschließen und mit der CDU in Niedersachsen abstimmen. Der Beschluss von Elsten hat für den Wahlkreis Bersenbrück dabei nur empfehlenden Charakter, weil die Entscheidung zu diesem Bereich im Landkreis Osnabrück getroffen werden muss.




